Wir trainieren wieder – im Stadtpark und in den Hallen der HTBU im Klinikweg, Hamburg Barmbek! Die Trainingseinheiten finden Dienstags, Donnerstags und Sonntags statt. Der Trainingskalender wird mit einem Vorlauf von ca 2 Wochen aktualisiert. Für weitere Informationen (Testpflicht, Teilnehmerbegrenzung usw.), bitte HIER schauen oder Kontakt aufnehmen (Email an karate-nord@arcor.de).



Ichariba Choodee – okin. „Treffen wir uns, so sind wir eine Familie“. Open Dojo im Stadtpark, kostenlos für alle Interessierten:

 

 

 

 

 

 

 

In regelmäßigen Abständen werden wir für alle interessierten Karateka offene Trainingseinheiten anbieten. Einzelne Kata der Shorin Linie werden ausführlich, inklusive einiger Hintergründe und Anwendungen behandelt. So trainieren wir zusammen und leben ein Stück okinawanische Kultur in Hamburg. Eine Voranmeldung ist notwendig.


Oshiro Karate Dojo Hamburg

Mit uns…

habt ihr die Gelegenheit, die Freude an der asiatischen Kampfkunst zu teilen und von den vielseitigen Anforderungen an Körper und Geist zu profitieren. Wir trainieren Karate und dessen engen Verbündeten Kobudo. Karate und Kobudo zusammen ergeben den symbiotischen Weg der einst auf Okinawa entwickelten Kampfkunst. Das Kobudo stärkt das Karate, denn beiden Bewegungskünsten liegt die gleiche Motorik zugrunde. Das Schwingen der Waffen bildet ein perfekt auf das Karate abgestimmtes Gewichts- und Koordinationstraining. Video zu Bo und Video zu Sai.

Die okinawanische Bevölkerung ist für ihre Vitalität und Langlebigkeit bekannt. Von diesem Gefühl ist auch ihre Kampfkunst beseelt, als vitalisierende und gesund erhaltende Bewegungsphilosophie. So effektiv die Techniken und Tricks für eine Kampfsituation sind, so elegant und wertvoll ist diese Bewegungskunst auch abseits des eigentlichen Kampfes. Elemente der Kampfkunst lassen sich sogar in den traditionellen okinawanischen Volkstänzen finden. So trainierten auch Kinder und Frauen ganz automatisch über das Erlernen der Tänze Bestandteile der Kampfkunst. Eine äusserst raffinierte Idee, siehe auch Geschichte des Karate. Die Kampfkunst bietet durch die Vielseitigkeit des Trainings und dem Spaß an kämpferischer Bewegung einen faszinierenden Alltagsausgleich. Wie tief man in die Kunst einsteigt, ist vom persönlich verfügbaren Zeitrahmen abhängig.

Hält man Körper und Geist fit, kann man bis ins hohe Alter an der kämpferischen Bewegung Freude haben. Angesichts der Belastungen und einseitigen Haltungen des modernen Alltags, ist die Wirkung des Trainings von großem Wert für die Erhaltung unserer Gesundheit. Kampfkunsttraining ist bekannt dafür, einen ausgeglichenen mentalen Zustand zu entwickeln. Im Alltag sind wir vielen Einflüssen ausgesetzt, die uns nachhaltig belasten können. Die Aggressionsforschung sagt aus, dass zur Neutralisierung von negativen Ereignissen, solche Sportarten am besten geeignet sind, die gleichzeitig körperlich und geistig fordern und nicht eher monoton geprägt sind.  Zusammen mit Kräftigungs-, Dehn- und Koordinationsübungen entwickeln wir die notwendige Konditionierung des Körpers. Man ist nicht an eine Halle oder an bestimmtes Trainingsgerät gebunden und kann auch für sich alleine trainieren. Hat man viel Platz, nutzt man ihn. Ist der Platz begrenzt, kann man die Übungen anpassen. So lässt sich dieser Weg in den Alltag integrieren.

Manche denken, Karate beschränke sich auf Block-, Stoß-, Schlag- und Tritttechniken. Gerade die Kata sind jedoch gespickt mit Ausweich-, Wurf-/ Hebel, Manipulations- und Befreiungstechniken. Aus ihnen resultieren entsprechende Partneranwendungen.

Für das Training…

spielen Geschlecht und Alter keine Rolle. Jede/r kann in ihrem/ seinem persönlichen Rahmen profitieren. Unsere sympathische Gruppe lädt dazu ein. Die Mitglieder fördern und fordern sich gegenseitig. Ist euer Interesse geweckt, dann schnuppert einfach in eine der nächsten Trainingseinheiten kostenlos und ohne Voranmeldung hinein. Leih Bo stehen euch zur Verfügung. Anfänger oder Interessenten anderer Stilrichtungen sind stets willkommen. Erste Fortschritte sind schnell gemacht. Nach und nach entwickelt sich ein bewussteres Gefühl für Körper, Bewegung und Haltung. Verletzungen kamen bisher nicht vor! Auf Kontaktschläge zum Kopf wird im Gruppentraining verzichtet. Das Maß der Trefferwirkung wird der körperlichen Kondition des Gegenübers angepasst, so dass eine allmähliche Abhärtung stattfinden kann. Karateprinzipien richtig in Haltung und Bewegung integriert, machen stabil und leichtfüßig zugleich. Da die Prinzipien der Krafterzeugung nicht auf reiner Muskelkraft basieren, sind sie auch für Frauen sehr gut geeignet. Genutzt wird beispielsweise die stets wirkende Schwerkraft. Im Gegensatz zur geläufigen Idee, ist hierbei nicht das Beherrschen von Balance und Stabilität wesentlich, sondern das Beherrschen der Unbalance. Diese Beherrschung hilft uns, stets die Natur (Schwerkraft) für unsere Zwecke und gegen den Gegner zu nutzen.
Der Einsatz von Techniken der Kampfkunst sollte jederzeit und auf jedem Untergrund möglich sein und nicht einen ebenen Hallenboden oder einen besonders muskulären oder aufgewärmten Körper voraussetzen. So trainieren wir nicht nur barfuß in Turnhallen, sondern auch beschuht im Freien.

Kobudo, die Waffen des Karate.

Das Kobudo ist das weit weniger bekannte Pendant zum Karate und bedeutet übersetzt   „alter Weg der Waffen“. Das Kobudo wurde leider auf dem Weg der Kampfkunst nach Japan in den Schatten gestellt bzw. gänzlich entfernt. Die Hauptwaffe und damit das wichtigste Trainingsgerät ist der Langstock (Bo – ca 183cm). Wenn eine gewisse Sicherheit im Umgang mit dem Bo erreicht wurde, widmet man sich zusätzlich dem Training mit den Eisengabeln (Sai). Diese beiden Waffenarten in der Tiefe zu studieren genügt bereits, um zusammen mit dem Karatetraining den gewünschten symbiotischen Effekt zu erzielen.

Häufig wird „Kara“ mit „leer“ im Sinne von nichts in der Hand zu haben übersetzt. Daraus wird gefolgert, Karate und Waffen hätten nichts miteinander zu tun. Richtig übersetzt, bedeutet Karate „leerer Geist“. Die Übersetzung im Sinne von nichts in den Händen zu haben, ist eine sehr oberflächliche Interpretation des japanischen Schriftzeichens.
Nun sagen manche, es wäre sinnlos mit einem langen Stock zu trainieren, da man ihn im Alltag selten dabei hat. Diese Aussage spiegelt eine mangelnde Einsicht in die symbolische Struktur dieser Kampfkünste wieder. Das Kobudo stellt ein perfekt angepasstes (Geräte-) Krafttraining für das Karate dar. Viele Bo Techniken können 1:1 ins Karate übernommen als Stoß, Schlag, Block, Hebel, Befreiung oder Wurf eingesetzt werden. Hierbei wird der Bo durch den Gegner bzw. dessen Arme ersetzt. Das Bewegungsmuster bleibt gleich. Trainiert man 20 Boschläge, so stärkt man sich gleichzeitig für 20 Fauststöße, Hebel- oder Wurftechniken. Die Idee in der Ruhe vor jeder Bo Bewegung ist, den Bo durch die plötzliche Beschleunigung der folgenden Technik zu zerbrechen. Ähnlich rapide lassen sich die Techniken dann auch einsetzen, wenn man statt eines Bo einen Arm oder den Körper des Gegners gegriffen hat. Ohne die Waffe als Hilfsmittel, könnte man ansonsten die Anwendungsmöglichkeiten des Karate nie mit vollem Einsatz trainieren. Man kann sagen, die Waffe erhält den Trainingspartner gesund und man kann die Anwendungen der Techniken mit voller Wucht trainieren. Die Anwendung an einem Partner muss dagegen stets dosiert werden um Verletzungen zu vermeiden. Das bewaffnete Ergänzungstraining zum Karate nennt sich „Kiguundo“. Eine raffinierte Symbiose, die aber leider nur in wenigen Karatestilen fortgeführt wurde. Mehr zum Thema Kobudo.
Im Yamanni Ryu wie auch im Karate der Shorin Linie, finden sich Analogien zur japanischen Schwertkunst (Beispiel: Nō Kuri Kata Video).

Auch in den waffenlosen Karateformen (Kata) finden sich Techniken des Kobudo. Das beginnt bei ganz grundsätzlichen Bewegungen des Karate. So ist das Karate bekannt dafür, eine Faust an die Hüfte zu ziehen. Diese Bewegung wird „Hiki Te“ genannt und ist das wesentlichste Prinzip des Schlagens mit dem Bo. Erst wenn man mit gutem Körpereinsatz am Bo zieht (Hiki Te ist eine Ziehbewegung aus der Taile heraus) anstatt ihn zu drücken, beschleunigt er blitzschnell. Der im Karate verbreitete Satz „Denke nicht an den vorstoßenden Arm, sondern an den sich zurückziehenden Arm“ rührt daher. Hiki Te ist eine sehr universell einsetzbare Bewegung und dient bei vielerlei Anwendungen. Hat man eine Waffe (wie Sai) im Gürtel stecken, greift die Hiki Te Hand die Waffe und setzt sie mit der nächsten Technik ein. Waffenlos betrachtet, steckt hinter der Hiki Te Position der Grundsatz, ohne den Arm zu heben, direkt angreifen zu können.

 

Faszination des „alten“ Karate.

Gruppentraining verändert das Karate

Karate wird heute in allerlei verschiedenen Stilrichtungen in der ganzen Welt gelehrt. Viele Stilrichtungen basieren auf Veränderungen und Stilisierungen, die im 20. Jhdt geschahen. Hintergründe der Veränderungen sind im wesentlichen der Übergang vom privaten Unterricht hin zu öffentlichen Vereinen oder dem Schulsport (1905) auf Okinawa und der einige Jahrzehnte später einsetzende Wettkampfgedanke sowie die Integration in den Militärdienst auf der Hauptinsel Japan. Die weltweite Verbreitung wurde von Japan aus für das wettkampforientierte Karate voran getrieben. Kaum einem nicht japanischen Karateka war damals bekannt, das ein ursprünglicheres Karate existiert und ein verändertes Karate vermittelt wurde. So standen bewusst oder unbewusst Wettkampfideen im Fokus des Trainings und der Technik. Gleichzeitig wurden aber auch Botschaften wie „Im Karate geht es nicht um Sieg oder Niederlage…“ vermittelt. Dieser Gedanke passt wiederrum nicht zum Wettkampf. Eine konträre Situation war geschaffen.

Heute kommen vielen Menschen Bilder laut schreiender und vor Anspannung bebender Athleten in den Kopf, wenn sie an Karate denken. Dazu beigetragen hat die Dominanz des siegorientierten Wettkampfes und die Eigenart großer Karateverbände, Titelseiten ihrer Magazine mit Wettkampfathleten in Siegerpose zu zieren. Das euphorische Feiern des siegreichen Wettkämpfers steht im Gegensatz zum oftmals an anderer Stelle hoch gehaltenen Grundsatz, wonach es im Karate nicht um Sieg oder Niederlage geht, sondern um die Vervollkommnung des eigenen Charakters. Diese Gedanken sollen jedoch nicht die Bedeutung des Karate als Wettkampfsport für junge Menschen schmälern. Sie bedeuten keineswegs die Verdammung des Wettkampfes, denn dieser bringt vielen Menschen Freude. Bei dieser Form des Karate handelt es sich jedoch um einen eigenständigen Abkömmling des alten Karate, nicht um eine Weiterentwicklung. Das alte Karate ist eine Kampfkunst, weit entfernt von Show oder Wettkampf. Kampfsport als Wettkampfform und die alte Kampfkunst haben geradezu gegenteilige Ansätze. Im Wettkampf gibt es Regeln, ebenen Hallenboden, Gewichts- und Altersklassen, der 2. Platz ist des Feierns wert. Es gilt Schnelligkeit gegen Schnelligkeit oder Kraft gegen Kraft zu testen entsprechend fairer Kampfklassen und Techniken. Dies sind Prinzipien des Wettkampfes, nicht der Überlebenskunst für jedewedes Alter und Geschlecht in gefährlichen Situationen. Bei einer im Wettkampf vorgeführten Kata zählen äußerlich sichtbare Kraft und heroisch anmutende Haltungen. Kampfrichter sollen das Geschehen sehen und bewerten können. Im Falle von Show-Vorführungen, soll sich das Auge des Zuschauers erfreuen. Konträr dazu ist die reale Konfrontation zu sehen, die bei der ursprünglichen Entwicklung des Karate im Mittelpunkt stand. Hier gibt es keine Regeln, kein Verzicht auf Waffen, keine festgelegten Gewichts- oder Altersklassen. Jede noch so kleine Bewegung oder auch „nicht-Bewegung“ kann entscheidend sein. Nahezu alle Techniken zielen zu empfindlichen Körperregionen und wären im Wettkampf verboten. Es gilt die eigenen Aktionen, die Kraftentwicklung und Dynamik zu verbergen. Die Kraftentwicklung soll innerlich stattfinden, der Technik dennoch überraschende Effektivität verleihen. Lernten wir wettkampfbeeinflusst nur 2-3 Körperregionen (Kopf, Bauchmuskulatur) anzugreifen, dann nutzten wir 95% der Möglichkeiten, die uns die Kata anbieten überhaupt nicht. Denn die Techniken der Kata bestehen auch aus Hebeln, Würfen und Befreiungstechniken. Die Stände und Standwechsel ermöglichen Würfe oder Angriffe in die Stellung des Gegners bei gleichzeitigem Einsatz von Armtechniken.

Wir müssen davon ausgehen, dass uns ein Angreifer an Gewichtsklasse und äusserer Kraft überlegen ist. Die Lage erscheint daher für uns zunächst aussichtslos. Aufgrund dieser zunächst unfairen Ausgangslage, sind wir darauf angewiesen, ausgetüftelte Tricks und feinste Körpermotorik einzusetzen. Wenn jedes Gelenk und die Körpermasse in den richtigen Winkeln mitwirkt, dann werden wir viel stärker. Diese Überlegungen sind im alten Karate und dessen Kata enthalten. So ist es das Wesen der Kata uns zu schützen und aus der Gefahr zu bringen, sobald wir beginnen zu agieren. Daher zeigen die Kata keine Haltung der Kampfbereitschaft (aka Boxerhaltung), welche dem anderen verraten würde, dass wir zur Gegenwehr bereit sind. Etliche immer wieder stattfindende Diskussionen über das Für und Wider der Karatetechnik sind ab der Stelle überflüssig, wo man davon ausgeht, dass die Kontrahenten wissen, dass ein Kampf stattfinden wird. Die Taktik des Karate ist es, in einer Notlage keine Kampfbereitschaft und keinen Kampfeswillen zu signalisieren. Dennoch ist man bereit, um mit allen Mitteln und evtl. verborgenen Waffen an- bzw. einzugreifen. Das alte Karate und dessen Kata kann man nicht aus der Wettkampfperspektive oder eines militärisch anmutenden Unterrichts verstehen oder anwenden. Natürlich muss der Körper selbst eine Abhärtung erfahren, will er robust und widerstandsfähig werden. Diese Härte sollte jedoch nicht zwangsläufig nach aussen sichtbar werden. Mindestens genauso wichtig ist die weiche und durchlässige Seite. Zahlreiche Karateka traineren nach Maßstäben des Wettkampfes, ohne jedoch am Wettkampfgeschehen interessiert zu sein. Man sollte man sich bewusst sein, in welcher Ausrichtung man trainieren möchte und in welcher man tatsächlich trainiert.

 

Kata – Bücher für Körper und Geist.

Kata stellen die Therorie des Karate in praktisch ausgeführte Formen gegossen dar. Karate und dessen Kata verknüpfen hoch effektive Strategien, Prinzipien und Techniken der Kampfkunst mit dem lebensfreudigen und energetischen Ausdruck des okinawanischen Tanzes. Körper und Geist werden durch die Vielfältigkeit der Bewegungen und des in praktische „Formen gepackten Wissens“ in einer Tiefe angesprochen, wie es kein gewöhnlicher Sport, keine gewöhnliche Gymnastik zu leisten vermag. Kata stellen die auf praktische Weise zu erfahrende Theorie des Karate dar. Diese Methodik des Lernens ist es der östliche Weg dessen, wie wir uns im Westen theoretisches Wissen durch das Studieren von Büchern aneignen. Kata gehen dabei sofort über die Theorie hinaus, da in ihren Bewegungen ein imaginärer Gegner immer präsent ist. An diesem Gedanken muss sich die praktische Ausführung einer Kata messen lassen. Kata stellen somit einen aussergewöhnlichen Weg des Lernens dar – sofern sie nicht diesem ursprünglichen Sinn entfremdet wurden. Über das Medium Kata kann ein Bewusstsein für die eigenen Schwachstellen und deren Schutz in der Bewegung entstehen. Gleichermaßen können wir ein Gespür für das Erreichen der Schwachstellen des Angreifers entwickeln. So bewegt man sich entlang der Katabahnen, dem Enbusen. Das Enbusen spiegelt damit Ablauflinie aber auch den Gegner wieder. Technisch werden alle Körperpartien eingesetzt, um anzugreifen und kontrollieren. Der Fokus auf Armtechniken ist dabei nicht genug, Beine und Füße greifen gleichzeitig die Stellung des anderen an. Derart umfassend gedacht, entwickeln die Techniken der Kata viele Möglichkeiten, egal wie die Distanz zueinander gerade ist.
Die senkrechte Linie entlang der Körpermitte (Augen, Kiefer, Nase, Hals, Herz, Solar Plexus, Genitalbereich) besteht aus unseren empfindlichsten Körperpartien und wird Seichusen genannt. Karate tut mit jeder Haltung und Bewegung alles, um diese Linie im Stillstand aber auch in der Bewegung zu schützen – also dem sie dem Gegner nicht frontal und damit direkt zugänglich zu präsentieren. Werden diese Vitalpunkte direkt getroffen, ist eine empflindliche Trefferwirkung sicher. Viele andere Vitalpunkte, die in einer Trainingssituation gute Wirkung zeigen, sind bei einem unter Drogen oder einfach nur unter Adrenalin stehenden Gegner kaum mehr wirksam.